Trat | Koh Chang | Koh Wai

Anreise Thailand

Endlich ist es soweit, wir reisen zurück nach Thailand. Wie wir uns darauf freuen!

Zuerst einmal müssen wir aber auf unseren Pick Up Service warten, der sich wieder mal um über 30 Minuten verspätet. Der Minibus ist bereits komplett besetzt und nur weil sich eine Mitreisende auf den Schoß ihres Freundes setzt, finden wir noch Platz. Zum Glück dauert die Fahrt nicht lange.

Am Busbahnhof von Snook steht schon unser Bus und die Fahrt geht zügig los.
Der Bus ist recht bequem und es dauert ca. vier Stunden bis wir an der Grenze Kambodschas ankommen. Man kann gleich ein Ticket bis nach Trat, bzw. Koh Chang kaufen, aber Jochen hat im Internet gelesen das es passieren kann, dass die Thais das in Kambodscha erworbene Ticket nicht akzeptieren und das man manchmal lange warten muss bis die Reise nach Trat los geht. Das Ticket von Sihanoukille bis zur Grenze kostet z.Zt. 8US$.

Als wir aus dem Bus raus kommen umnebelt uns ein Gestank, von dem uns fast schlecht wird. Buäääh! Schnell weg hier^^.

Da wir schon ein Visum haben, geht alles recht schnell.

Auf der thailändischen Seite müssen wir uns einen Minibus nach Trat suchen. Dieser wartet bis jeder Sitz belegt ist, was bei uns ca. 45 Minuten dauert. Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten und kostet aktuell 120 Baht p.P.

Trat oder: Endlich wieder in Thailand

Auf dem Weg nach Trat fällt uns direkt auf, dass viel weniger Müll am Straßenrand liegt. Wir sind soo froh hier zu sein.

Jochen hat bereits im Voraus ein Hotel gebucht, das recht nah am Busbahnhof liegt. Wir hatten keine Lust direkt nach Koh Chang zu fahren, da uns das zu stressig erschien. Man kann aber auch direkt eine Tour von Kambodscha bis dort buchen.

Zu Fuß gehen wir zu unserem Hotel. Es scheint recht neu zu sein, alles ist sauber und frisch. Super!

Wir gehen zu Fuß Richtung City, mit einem Schlenker an einem See vorbei, der mitten in Trat liegt. Es schaut einfach herrlich aus!

Trat
See in Trat

Die Innenstadt ist klein und gemütlich. Wir essen bei „Uncle Jong“zu Abend, welches sehr gut schmeckt. Mit meinem Zeichen „jay“ für veganes Essen ist man hier doch bestens aufgehoben. Anschließend schlendern wir noch über den Nightmarket, der allerlei Futter feil bietet.Wir finden auch wieder unsere geliebten Bananenblätter, in denen Reis, Banane und Kokos gegrillt wird. Soooo lecker!

In einem riesigen Supermarkt decken wir uns noch mit Dingen ein, die wir glauben zu brauchen.. 😉 Man weiß ja schließlich nicht was es so auf einer Insel gibt oder auch nicht. :p

Auf diesem wunderbaren Bett schlafen wir ganz vorzüglich!

Koh Chang oder: In russischer Hand

Am nächsten Morgen machen wir uns zu Fuß in die Stadtmitte, wo in der Nähe des Marktes Taxen stehen, die einem zum Pier fahren. Wir werden immer wieder von Taxifahrern angesprochen. Lustigerweise helfen sie einem alle, das Richtige zu finden. Wir haben sogar Glück, unser Taxifahrer fährt uns direkt zum Pier—normalerweise warten die bis mehrere mitfahren, oder man muss mehr zahlen. Wir zahlen 60 Baht und wir werden zu einem der Piere gefahren. Es gibt scheinbar fünf verschiedene. Wir werden zu dem gefahren, wo die nächste Fähre abfährt. Diese ist schon ziemlich abgerockt, fährt uns aber sicher innerhalb von 40 Minuten nach Koh Chang rüber.

Fähre nach Koh Chang
Fähre nach Koh Chang

Ich habe ein Bungalow für zwei Nächte vorgebucht. Wir werden halt langsam bequem und mit den schweren Rucksäcken ist es einfach angenehmer, wenn man direkt was hat. Unser Bungalow befindet sich in Kai Bae und liegt damit eher im südlicheren Teil Koh Changs.

Wir müssen allerdings noch zwei weitere Fähren abwarten, bis unser Taxi los fährt. Nur wenn wir das doppelte zahlen würden, würde es uns direkt fahren. Wir sind bereits sechs Leute und sind uns einer Meinung—das wollen wir nicht. 😉 Aber ca. 45 Minuten später geht’s endlich los. Bis Kai Bae müssen wir 100 Baht p.P. zahlen und die Fahrt dauert ca. 40 Minuten. Es geht ganz schön steil hoch und wieder runter. Erst fahren wir durch White Sand Beach, dies war der allererste touristische Strand Koh Changs.

Koh Chang ist mit 155km² die zweitgrößte Insel Thailands und erst seit den 90er-Jahren touristisch erschlossen. Vorher war sie lange militärisches Sperrgebiet, was durch die Nähe Kambodschas zu erklären ist. 80% der Insel, sowie die meisten der 52 umliegenden Inselchen wurden 1982 zum Marine National Park erklärt. Koh Chang ist 34km lang und bis zu 12km breit. Der Regenwald zählt zu den besterhaltenen in SOA. Leider wird hier seit dem immer mehr gebaut und wenn man mit Urlaubern spricht, die schon öfter hier waren, erfährt man auch, dass es sich jedes Jahr weiter entwickelt. Wo vor wenigen Jahren nur zwei Resorts am südlichsten Strand waren, reihen sich dort auch schon mehrere nebeneinander. Immer mehr bekannte Hotelketten investieren hier und die einst inseltypische Bambushütten- und Hängematten-Romantik befindet sich leider auf dem Rückzug.

Gerade als wir in Kai Bae ankommen, fängt es wie aus Kübeln zu schütten an. Schnell packen wir alles in Regenhüllen. Unser Hotel Paradise Bungalow befindet sich im russischen Kern Koh Changs. Alle Speisekarten und Hinweistafeln sind auf englisch und russisch. Und überall sind Russen^^. Naja, macht ja nix. 😉 Unser Bungalow ist sehr basic und das Zimmer riecht muffig. Mit 700Baht eindeutig zu teuer. Im übrigen kann man auch einfach so anreisen. Obwohl High Season ist, gibt es noch genügend freie Zimmer!

Um eine Vorstellung von Koh Chang zu bekommen: in der Mitte der Insel sind kleine Berge (bis zu 700m hoch) und es gibt auch keine Straßen quer durch die Insel. Um die Insel herum führt eine Küstenstraße, in deren Verlauf sich besonders im Westen die ganzen Strandabschnitte befinden. Im Osten gibt es nur Mangrovenküste. Ganz im Süden kann man nicht herum fahren—da gibt es keine Strasse. Man muss einmal zurück über den Osten um zum Long Beach im Süden zu gelangen (wovon wir aber abraten).
Am Strand-Restaurant eines Hotels gönnen wir uns einen köstlichen Papaya Salat und jeder eine Kokosnuss.

Am nächsten Tag leihen wir uns einen Kajak und paddeln zu der gegenüberliegenden kleinen Insel und verbringen dort den halben Tag. Es ist wunderschön dort. Da ich erst das zweite Mal in meinem Leben Kajak fahre, fahren wir doch nicht noch zu den anderen Inselchen—ist ja doch ganz schön anstrengend. 😉

Kayak fahren bei Koh Chang
Kayak fahren bei Koh Chang

Eigentlich wollten wir am Tag danach einen Bootsausflug machen und von dort nach Koh Wai, allerdings kommt uns eine angebliche Boots-Inspektion dazwischen und der Ausflug wird abgesagt.
In unserem Hotel können wir aber nicht länger bleiben, da alles ausgebucht ist—also müssen wir uns noch eine Unterkunft suchen. Wir finden im gleichen Ort ein Zimmer im M&M Guesthouse. Kostet ebenfalls 700Baht, hat aber eine viel bessere Matratze und müffelt nicht so.

Wir leihen uns dann noch einen Roller und erkunden alles, was südlicher liegt. Am südlichsten Strand—Klong Kloi verbringen wir den restlichen Tag.

Tags darauf starten wir unseren Bootsausflug. Es ist grau und regnet zwischendurch. Bei diesem Anbieter ThaiFun, bezahlt man deutlich mehr als bei den anderen, dafür gibt es die Möglichkeit, bei Koh Mak oder Koh Wai auszusteigen und man wird dann einige Tage später wieder abgeholt. Das haben wir vor. Wir haben auch insofern Glück, dass das Wetter nicht so gut ist und das Boot nur Koh Wai anfährt und nicht Koh Mak, wo wir eigentlich hinwollen. Koh Wai ist direkt der erste Stop des Bootes und als wir in die Bucht einfahren, sehen wir schon das Paradies vor Augen.
Hier bleiben wir vier Nächte.

Koh Wai oder: Hängemattenpogo

Koh Wai ist eine super kleine Insel, auf der es nur zwei oder drei Resorts gibt. Wir lernen nur das eine kennen, in dem wir schlafen. Paradise nennt es sich. Es handelt sich um eine Ansammlung von Hütten, die mehr oder weniger in einer Reihe entlang des Strandes sind. Die Hütten sind sehr basic—nur ein Bett und ein Mosquitonetz. Strom von 18-23 Uhr, kein Wifi, kein warmes Wasser, Gemeinschaftsduschen und Toiletten. Die Hütten liegen zwischen 300-600 Baht pro Nacht.
Wir entscheiden uns für die Hütte, die direkt am Strand ist. Sie ist etwas größer als die anderen und kostet auch 600. Sie hat allerdings eine Terrasse in der zweiten Etage, wo wir unsere beiden Hängematten aufhängen und dort viele Stunden verbringen.

Hängemattenpogo auf Koh Wai
Hängemattenpogo auf Koh Wai

Ein rauer Wind fegt jede Nacht über Koh Wai. In mancher Nacht habe ich die Befürchtung, die Hütte wird gleich weg geweht. Passiert aber zum Glück nicht. :p
Das Restaurant vom Resort ist sehr gut und wir futtern uns durch die Karte. Leider gibt es weder Kokosnüsse, noch unseren geliebten Papaya Salad. Es ist ein wenig teurer hier—aber wen wundert`s?

Unsere Hütte auf Koh Wai
Unsere Hütte auf Koh Wai

Leider kommen täglich von 9-16 Uhr Boote mit Tagesausflüglern, die lauthals über unser Paradies herfallen. Zum Glück ist aber nur die Hälfte des Strandes für die Besucher geöffnet, der Rest ist uns Residents vorbehalten. Unser Strand-Abschnitt bietet wenig Sonne und durch den Wind, der hier z.T. lang fegt, ist es etwas frischer als auf Koh Chang.
Wir schmücken unsere Hütte mit Steinen und Muscheln, die wir am Strand finden. Mal sehen ob der Schmuck beim nächsten Besuch noch hängt.. 😉

Hüttenschmuck auf Koh Wai
Hüttenschmuck auf Koh Wai

Jochen findet ein paar Kokosnüsse, die er mit einem neu gekauften Hackmesser für uns knackt.
Es ist einfach nur wunderbar hier! Wir werden garantiert eines Tages wiederkommen.

Vier Tage später holt uns die ThaiFun wieder ab und wir machen den Rest des Ausfluges.
An dieser Stelle möchte ich allerdings von einem Schnorchel-Ausflug hier abraten. Auch wenn so getan wird, als sei es ganz wunderbar, sieht man doch, wie kaputt alles ist. Es gibt Korallen, aber nicht besonders viele und die, die es gibt wirken nicht sonderlich gesund. Wer die Natur liebt, sollte diesen Massen-Tourismus (denn es sind immer etliche Boote an allen Spots) lieber meiden und das Meer sich erholen lassen.
Außerdem möchte ich an dieser Stelle auch noch mal eindringlich darauf hinweisen keine Elefanten zu reiten. Auf Koh Chang wird an vielen Stellen Elefanten reiten angeboten. Als wir im Paradise Bungalow geschlafen haben, waren wir direkt neben einem Elefanten-Camp und ich wurde Zeuge, wie diese tollen Tiere dort behandelt werden. Sie sind fast 24 Stunden am Tag an einer sehr kurzen Fußfessel gekettet und können sich nicht zwei Meter bewegen. Und das auch Nachts. Also bitte unterstützt nicht solche Tierquälerei!!!

Koh Chang: oder Teil 2

Nach dem Ausflug übernachten wir insgesamt fünf Nächte im Little Eden, welches sich am Lonley Beach befindet.
Ich kann nur allen, die nicht unter 25 Jahren alt sind und das Party-Leben frönen, raten, nicht hier zu schlafen. Lonley Beach ist die Party-Meile Koh Changs. Der Ort an sich ist Backpacker geprägt. Überall gibt es Resorts, Bungalow-Anlagen, Bars, Pubs, Restaurants, kleine Läden. Die Parties gehen jede Nacht lautstark bis morgens um 4 Uhr. Unsere Anlage ist im Hang, etwas weiter weg von dem Party-Leben, aber trotzdem hört man die Beats bis in den frühen Morgen. Tagsüber ist es herrlich ruhig bei uns und wir verbringen fast jeden Vormittag vor unserer Hütte.

Wie der Zufall es so will und Jochen und ich gerade den Berg runter zum Frühstück laufen hören wir ein „Jasmin!!“ und meine liebe Arbeitskollegin Yvonne rennt mir entgegen. Wir wussten natürlich das wir gerade alle auf Koh Chang sind, aber das wir direkte Nachbarn sind, war uns nicht klar. (An dieser Stelle einen ganz lieben Gruß an Dich, Yvonne!)

Wir treffen uns direkt am nächsten Tag zum beachen. Der Lonley Beach an sich ist alles, aber nicht lonley^^. Wie mir Yvonne erzählt, war er das allerdings einige Jahre zuvor. Der Strand ist wunderschön und lädt zum schwimmen ein. In der Sonne liegen fällt allerdings sehr schwer, da es unglaublich heiß ist.

Am nächsten Tag leihen wir uns einen Roller und umrunden damit die Insel.
David, unser Host fragt uns ob wir einen zweiten Helm haben wollen, wir winken aber ab.
Erstmal müssen wir wieder in den Norden, die ganzen hänge hoch und runter. Diese Strecke ist nichts für Fahr-Anfänger.
Schon wird gehupt und ein anderer zeigt auf den Helm.
Polizeikontrolle!
Ohh neiiiin—sollen wir umkehren? Nun sind wir aber doch schon über 40 Minuten gefahren.. Da müssen wir durch. 200 Baht. Damit dürfen wir nun den ganzen Tag Helmfrei rumfahren—müssen nur die Quittung vorzeigen^^.
Die Ostseite ist super natürlich und wunderschön. Das es hier keinen Massen-Tourismus gibt, fällt sofort auf. Wer nicht unbedingt beachen will, ist hier wirklich gut aufgehoben.
Der Weg zum Long Beach ist nichts für schwache Nerven. Da wo eigentlich Strasse sein sollte, befindet sich ein tiefes Loch und man muss über Umwege und über Stock und Stein dorthin fahren. Zum Schluss hin kann man auch nicht mehr von „Strasse“ reden. Es sind einfach nur noch Löcher und Steine. Das macht so keinen Spaß!

"Strasse" zum Lonley Beach/ Koh Chang
„Strasse“ zum Lonley Beach/ Koh Chang

Und was kommt dann zur Belohnung der auf sich genommenen Strapazen? Ein mieser schmalsandiger Strand. Da wollen wir nicht mal eine Pause machen. Also wieder zurück. Puh das ist anstrengend!

Wir halten noch an dem Spa auf der Ostseite von Koh Chang, wo es laut Happy Cow App veganes Essen gibt. Allerdings können wir das nicht weiterempfehlen. Es ist sehr teuer und schmeckt nicht besser als in einem anderen Restaurant. Der Weg hier her lohnt nur, wenn man sowieso hier her will. Allerdings gibt es hier Rohkostessen.
Auf dem Rückweg werden wir dann von einer anderen Polizeikontrolle angehalten^^. Aaber wir haben ja unsere Quittung. 😀 Was für ein Glück.
Wir schauen uns auch noch den White Sand Beach an, aber der gefällt uns nicht.

Ich schlage mir furchtbar den Knöchel an unserem Roller und der blaue Fleck ist noch einige Tage sichtbar. Das sind Schmerzen!

Am letzten Tag am Lonely Beach machen wir uns nochmal auf in den Süden zum Klong Kloi Beach. Wir bezahlen 100 Baht und können dort jeder eine Liege nehmen.
Leider wird unser Strand-Glück von einer Sandflies-Attacke gestört und schließlich auch vereitelt. Da Jochen eine Allergie gegen die Biester hat und er plötzlich übersät ist von denen, müssen wir fluchtartig abhauen. Leider reagiert er 24 Stunden später auf die Bisse und ist wie beim unserem ersten gemeinsamen Thailand-Urlaub übersät von Quaddeln, die immer größer und roter werden. :/

Heute geht es nach Klong Prao. Das liegt zwischen Kai Bae und White Sand Beach und hat unserer Meinung nach den schönsten Strand ganz Koh Changs. Wir waren bereits hier, als wir den Tag länger in Kai Bae bleiben mussten und auf der Suche nach einer neuen Unterkunft waren.

Klong Prao/ Koh Chang
Klong Prao/ Koh Chang

Wir nehmen uns eine Hütte direkt am Meer bei KP-Huts. Wie auf Koh Wai sind die Hütten hier sehr basic. Nur das Bett und das Netz. Hier haben wir aber auch eine ganz tolle große Terasse, auf der wir unsere Hängematten aufhängen.
Hier wird nochmal ordentlich gefaulenzt und genau das gemacht, was uns in Laos/Kambodscha so sehr gefehlt hat.
WiFi gibt’s hier nur am Restaurant und dann auch nur jeden zweiten Tag. :p Aber es tut auch mal gut, nicht immer erreichbar zu sein und alles zu jeder Zeit mitzubekommen. Hier werden wir bis zum 20.12. bleiben. Dann geht’s erstmal nach Bangkok.

Vielleicht bleiben wir aber auch einfach noch etwas länger.. 😉

Was wir die letzten Tage festgestellt haben: Je weniger man macht, desto müder wird man :p

 

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